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Pressemitteilungen der CDU Obrigheim

Hier finden Sie eine aktuelle Pressemitteilung der CDU Obrigheim.

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„Bürger verhalten sich weitestgehend kreisbewusst“

Kampf um das Altpapier/Müllgebühren sind davon abhängig

Obrigheim. In einer Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes hatte CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender Karl Heinz Neser zur Kreispolitik Stellung genommen. In einer Sitzung von CDU-Vorstand und CDU/Bürgerliste zu Jahresbeginn wurden kommunale Themen erörtert.

Neser wies eingangs auf die „Handschrift“ der Kreispolitik hin, die eindeutig von Initiativen der CDU-Fraktion ist: So erfolgte der Bau der Cafeteria am gewerblichen Schulzentrum in Mosbach auf Grund eines Antrags der CDU. Gleichfalls konnte mit Unterstützung von Minister Peter Hauk MdL mit der bevorstehenden Einrichtung eines Biotechnologischen Gymnasiums an der Augusta-Bender-Schule eine schon jahrelang vorgetragene CDU-Forderung durchgesetzt werden. Damit sei für den ländlichen Raum der Anschluss an die Biowissenschaften in der Metropolregion Rhein-Neckar hergestellt. Geradezu in einem Rekordtempo wurde der Antrag zur Umgründung der Neckar-Odenwald-KlinikgGmbH umgesetzt. „Damit wollen wir im immer stärkeren Wettbewerb in der Krankenhauslandschaft bestehen“, so Neser, nachdem der Landkreis sowohl baulich als auch personell bestens aufgestellt ist. Beim Kreiskrankenhaus Mosbach gehe der letzte Bauabschnitt der Vollendung entgegen. „Dass trotz Bauphase die Zahl der Patienten zugenommen hat, stimmt uns zuversichtlich.“ Beim Kreisaltersheim Hüffenhardt sei eine Demenzabteilung angegliedert worden; auf die Veränderungen habe die CDU-Fraktion schon früh darauf hingewiesen.

Ein wichtiges Thema war auch die Abfallwirtschaft, wo wir im Landkreis günstige Müllgebühren bei guter Serviceleistung haben. Beitragsstabilität könne die AWN aber nur erreichen, wenn auch weiter das Altpapier von der Firma Inast eingesammelt wird. Denn die auswärtige Firma mit der „schlauen Tonne“ sei nur daran interessiert, den Gewinn selbst einzufahren. Obwohl die Bürger durch das entstandene „Hick-Hack“ verunsichert seien, verhielten sie sich weitestgehend kreisbewusst und damit wirtschaftlich. In Obrigheim sei die Papiersammlung durch die Vereine auch weiterhin gewährleistet; und diese erfüllten mit der Papiersammlung soziale Aufgaben. Mit dem Biomassekraftwerk Obrigheim verbinde man die Hoffnung auf Nachfolgeprojekte; insbesondere müsse jetzt die Frage der Abwärmenutzung angegangen werden.

 
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